Zwangserkrankung-Therapie in Innsbruck
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Zwangserkrankung-Therapie in Innsbruck

Fühlen Sie sich oft von zwanghaften Gedanken und Handlungen überwältigt? Haben Sie Schwierigkeiten, sich von bestimmten Ritualen oder Zwängen zu lösen? Diese Symptome könnten auf eine Zwangserkrankung hinweisen.

Zwangserkrankungen können das tägliche Leben erheblich beeinflussen, von der Arbeit bis zu den zwischenmenschlichen Beziehungen. Als erfahrener Therapeut für Zwangserkrankungen stehe ich Ihnen zur Seite, um diese Herausforderungen zu verstehen und geeignete Strategien zu entwickeln, um sich von Zwängen zu lösen und Ihr Leben besser zu bewältigen.

Wann spricht man von einer Zwangserkrankung?

Zwangsstörungen bringen Menschen dazu, unter einem inneren, nicht kontrollierbaren Drang immer wieder bestimmte Handlungen auszuführen oder Gedanken zu haben.

Einige Betroffene verbringen Stunden damit, sich aus Angst vor Krankheiten die Hände zu waschen oder überprüfen immer wieder, ob der Herd ausgeschaltet ist. Andere kämpfen mit wiederkehrenden Gedanken oder Ängsten, wie der Vorstellung, jemandem zu schaden oder peinliche Situationen zu erleben. Obwohl sie erkennen, dass ihre Handlungen oder Gedanken übertrieben sind, können sie ihnen nicht widerstehen. Diese Zwangshandlungen und Gedanken nehmen oft mehrere Stunden am Tag in Anspruch und verursachen erhebliches Leid.

Es vergehen oft Jahre aus Scham, bis Betroffene eine Psychotherapie beginnen. Aktuelle Studien zeigen, dass etwa zwei Prozent der Bevölkerung im Verlauf ihres Lebens an einer behandlungsbedürftigen Zwangsstörung leiden.

In der Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, ein neues Gefühl der Sicherheit zu entwickeln. Gemeinsam beleuchten wir die Hintergründe Ihrer persönlichen Zwangssymptomatik. Häufig verbergen sich hinter den quälenden Gedanken und Handlungen unverarbeitete Gefühle, die durch die Zwangssymptomatik verdeckt oder unterdrückt werden. Durch ihre schrittweise Bearbeitung in der Therapie entziehen wir der Symptomatik den Nährboden und beugen Rückfällen vor.

So profitieren Sie als Zwangserkrankungs-Patient von meiner psychotherapeutischen Unterstützung:

  • Bewältigung der Zwangssymptome:
    Durch gezielte therapeutische Interventionen unterstütze ich Sie dabei, Ihre Zwangshandlungen und -gedanken zu verstehen und zu bewältigen. Sie lernen, wie Sie mit den zwanghaften Drängen umgehen und alternative Verhaltensweisen entwickeln können.

  • Entwicklung von Bewältigungsstrategien:
    Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um den täglichen Herausforderungen besser zu begegnen. Ob im beruflichen Umfeld, im sozialen Leben oder bei alltäglichen Aufgaben – Sie lernen, wie Sie Ihre Zwangssymptome überwinden und ein erfülltes Leben führen können.

  • Stärkung des Selbstbewusstseins:
    Durch die psychotherapeutische Arbeit können Sie Ihr Selbstwertgefühl stärken und ein tieferes Verständnis für sich selbst entwickeln. Sie lernen, sich selbst anzunehmen und Ihre Bedürfnisse zu respektieren, was zu einem gesteigerten Selbstbewusstsein und einer verbesserten Lebensqualität führt.

  • Förderung von langfristigem Wohlbefinden:
    Die psychotherapeutische Unterstützung zielt darauf ab, langfristige Veränderungen zu bewirken, die Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Sie entwickeln nicht nur kurzfristige Lösungen, sondern erlernen langfristige Strategien, um mit den Herausforderungen Ihrer Zwangserkrankung umzugehen.

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