Trauma-Therapie in Innsbruck
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Trauma-Therapie in Innsbruck

Traumata und posttraumatische Belastungsstörungen sind durch Psychotherapie gut behandelbar. Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Therapiemethoden und Traumatherapien, die von den Krankenkassen unterstützt werden.

Diese Methoden zielen darauf ab, das traumatische Erlebnis zu verarbeiten und die damit verbundenen Symptome zu lindern, sie aufzulösen oder einen angemessenen Umgang zu erlernen, um die Belastung zu verringern.

Wie funktioniert eine Traumapsychotherapie?

Als Verhaltenstherapeut biete ich spezialisierte Traumatherapie an, um Menschen zu helfen, die unter den Folgen traumatischer Erlebnisse leiden. Traumata können das Leben in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen und oft scheint der Weg zur Heilung schwierig und überwältigend. Mit professioneller Unterstützung ist jedoch eine Verbesserung möglich.

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma entsteht durch extrem belastende Ereignisse wie Unfälle, Gewalt, Missbrauch oder den Verlust eines geliebten Menschen. Diese Erlebnisse können tiefgreifende Spuren hinterlassen und sowohl körperliche als auch seelische Reaktionen hervorrufen. Zu den häufigen Symptomen gehören:

  • Wiedererleben des Traumas in Form von Flashbacks oder Albträumen
  • Vermeidung von Orten oder Situationen, die an das Trauma erinnern
  • Übermäßige Wachsamkeit oder Schreckhaftigkeit
  • Emotionale Taubheit oder das Gefühl, von der Umwelt entfremdet zu sein
  • Körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Herzrasen oder Magenprobleme

Wie kann Traumatherapie helfen?

In der Traumatherapie geht es darum, das Erlebte zu verarbeiten und die Kontrolle über das eigene Leben zurückzugewinnen. Meine therapeutische Arbeit basiert auf wissenschaftlich fundierten Methoden der Verhaltenstherapie, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

Therapeutische Ansätze umfassen:

  1. Stabilisierung: In der ersten Phase geht es darum, Sicherheit und Stabilität im Alltag zu schaffen. Dies beinhaltet Techniken zur Stressbewältigung und zur Förderung der Selbstfürsorge.

  2. Traumaverarbeitung: In einem sicheren und unterstützenden Umfeld arbeiten wir daran, das traumatische Erlebnis behutsam zu konfrontieren und zu verarbeiten. Dabei setze ich unter anderem auf Methoden wie die kognitiven Verarbeitungstherapie (CPT) oder imaginative Verfahren.

  3. Integration und Neubeginn: In dieser Phase konzentrieren wir uns darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in den Alltag zu integrieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Ziel ist es, gestärkt aus der Therapie hervorzugehen und das Leben wieder aktiv gestalten zu können.

Mein Ansatz

Als Verhaltenstherapeut lege ich großen Wert auf eine vertrauensvolle und wertschätzende Therapeut-Klient-Beziehung. Jeder Mensch und jedes Trauma sind einzigartig, daher passe ich meine Methoden individuell an. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, die Ihnen helfen, Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

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